Implantologie

In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden erstmals knochenkongruente Implantate entwickelt. Während bei den Linkow’schen Blattimplantaten lediglich Rillen in den Kieferknochen gefräst wurden, in die dann die keilförmigen Blattimplantaten geschlagen wurden, wurde bei den Branemarkimplantaten, den Tübinger Sofortimplantaten und den von Kirsch entwickelten IMZ-Implantaten nur soviel Knochen entfernt, wie es brauchte, um das wurzelförmige Implantat im Knochen zu versenken.

 

Heute gibt es eine Vielzahl von Implantaten. Letztlich lassen sie sich in 2 Gruppen einteilen: Implantate aus Titan und keramische Implantate.

 

Ohne Zweifel stellt die Implantologie eine wichtige Bereicherung der Zahnheilkunde dar und ist in der Hand des Erfahrenen eine sichere Therapiealternative. Durch den Einsatz von Implantaten lässt sich oft eine herausnehmbare Prothese vermeiden. Meine ersten Implantate habe ich 1979 gesetzt und obwohl es sich um ein keramisches
Implantatsystem handelt, dass längst vom Markt verschwunden ist, sind diese beiden Implantate nach wie vor in Funktion.

 

Prinzipiell bin ich der Ansicht, dass die Implantologie in die Hand des chirurgisch erfahrenen Zahnarztes gehört, da es nicht nur darum geht, die Implantate zu setzen, sondern auch eventuelle Komplikationen adäquatzu behandeln. Grundsätzlich gilt in unserer Praxis auch, dass der natürliche Zahn wenn immer möglich zu erhalten und nicht leichtfertig zu opfern ist.

 
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